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AED Ratgeber: Vergleich, Kaufkriterien und Einsatzorte

AED Ratgeber mit verschiedenen Laiendefibrillatoren im Vergleich

Ein Automatisierter Externer Defibrillator, kurz AED, kann bei einem plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand Leben retten. Die Auswahl ist mittlerweile allerdings groß. Neben bekannten Geräten für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen werden auch besonders kompakte AEDs angeboten, die in einen Rucksack oder eine kleine Einsatztasche passen.

Grundsätzlich verfolgen alle zugelassenen Laiendefibrillatoren dasselbe Ziel: Sie analysieren den Herzrhythmus und geben nur dann einen Stromstoß frei, wenn dieser medizinisch erforderlich ist. Trotzdem bestehen deutliche Unterschiede bei der Bedienung, der Unterstützung während der Herzdruckmassage, der Schockabgabe, der Robustheit und den laufenden Kosten.

Dieser AED Ratgeber zeigt, worauf es beim Kauf wirklich ankommt und welcher AED für welchen Einsatzort sinnvoll sein kann.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein AED ersetzt die Herzdruckmassage nicht, sondern ergänzt sie.
  • Für ungeübte Ersthelfer sind verständliche Sprachanweisungen, gut erkennbare Bilder und ein echtes Feedback zur Herzdruckmassage besonders wertvoll.
  • Der technisch beste AED hilft wenig, wenn er im Notfall nicht schnell erreichbar ist.
  • Für größere Gebäude können mehrere gut verteilte Geräte sinnvoller sein als ein einzelner Premium-AED.

Was macht ein AED genau?

Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand pumpt das Herz kein Blut mehr durch den Körper. Das Gehirn und andere lebenswichtige Organe werden dadurch nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt.

Eine mögliche Ursache ist das sogenannte Kammerflimmern. Dabei arbeitet der Herzmuskel nicht mehr geordnet. Das Herz zittert nur noch und kann keinen wirksamen Kreislauf aufrechterhalten.

Ein AED wird über zwei Klebeelektroden mit dem Patienten verbunden. Anschließend analysiert das Gerät selbstständig den Herzrhythmus. Erkennt es einen Rhythmus, der durch einen Stromstoß behandelt werden kann, bereitet es die Defibrillation vor.

Der Helfer muss nicht beurteilen, welcher Herzrhythmus vorliegt. Das übernimmt der AED. Ein Schock wird nur freigegeben, wenn das Gerät einen entsprechenden Rhythmus erkannt hat.

Der AED kann jedoch nur einen Teil der möglichen Ursachen eines Herz-Kreislauf-Stillstands behandeln. Liegt kein defibrillierbarer Rhythmus vor, wird kein Schock empfohlen. In diesem Fall ist die konsequente Herzdruckmassage weiterhin entscheidend.

Die aktuellen Leitlinien des European Resuscitation Council stellen deshalb zwei Maßnahmen besonders heraus: möglichst früh mit einer hochwertigen Herzdruckmassage beginnen und einen verfügbaren AED so schnell wie möglich einsetzen. [1]

Ablauf im Notfall mit Notruf 112, Wiederbelebung, AED-Einsatz und Übernahme durch den Rettungsdienst
Die wichtigsten Schritte im Notfall: Notruf 112, Wiederbelebung beginnen, AED einsetzen und den Rettungsdienst übernehmen lassen.

Warum ist ein AED sinnvoll?

Ein Rettungswagen kann nicht innerhalb der ersten Minuten nach jedem Herz-Kreislauf-Stillstand vor Ort sein. Genau diese ersten Minuten sind jedoch entscheidend.

Ist ein AED in der Nähe, können anwesende Personen bereits vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes eine Defibrillation durchführen. Das Gerät führt Schritt für Schritt durch die Anwendung und sagt dem Helfer, wann die Herzdruckmassage fortgesetzt werden muss.

Der Nutzen eines AED hängt deshalb nicht nur von seiner technischen Ausstattung ab. Ebenso wichtig sind:

  • eine schnelle Erreichbarkeit
  • ein gut sichtbarer Standort
  • eine eindeutige Kennzeichnung
  • eine verständliche Bedienung
  • ein regelmäßig kontrollierter Gerätezustand
  • Personen, die wissen, wo sich der AED befindet

Entscheidend ist die Verfügbarkeit

Ein einfacheres Gerät in unmittelbarer Nähe kann im Notfall wertvoller sein als ein Premiumgerät, das erst aus einem abgeschlossenen Büro oder einem weit entfernten Gebäudeteil geholt werden muss.

Für wen und an welchen Orten ist ein AED besonders sinnvoll?

Ein AED kann grundsätzlich überall sinnvoll sein, wo sich regelmäßig Menschen aufhalten. Besonders hoch ist der praktische Nutzen, wenn viele Personen anwesend sind, ein erhöhtes Risiko besteht oder der Rettungsdienst längere Zeit bis zum Patienten benötigt.

Typische Einsatzorte sind:

  • Unternehmen und Produktionsbetriebe
  • Hotels und Veranstaltungsstätten
  • Sportvereine, Fitnessstudios und Sporthallen
  • Schulen und Bildungseinrichtungen
  • Einkaufszentren und öffentlich zugängliche Gebäude
  • Arztpraxen und soziale Einrichtungen
  • Bahnhöfe, Flughäfen und Verkehrsanlagen
  • weitläufige Betriebsgelände
  • abgelegene Arbeitsstätten
  • Baustellen und landwirtschaftliche Betriebe
  • Fahrzeuge und mobile Einsatzteams

Die DGUV nennt bei der betrieblichen Entscheidung unter anderem die Unternehmensgröße, die Zahl und Altersstruktur der Beschäftigten, den Publikumsverkehr, besondere Gefährdungen und die voraussichtliche Eintreffzeit des Rettungsdienstes als relevante Kriterien. [2]

Ist ein AED auch für Privatpersonen sinnvoll?

Ein AED kann auch in einem Privathaushalt sinnvoll sein, beispielsweise bei einer bekannten schweren Herzerkrankung oder einer deutlich verlängerten Rettungsdienstanfahrtszeit.

Die Anschaffung sollte dann gemeinsam mit dem behandelnden Arzt besprochen werden. Ebenso wichtig ist, dass Angehörige in der Wiederbelebung und im Umgang mit dem Gerät geschult werden.

Ein AED schützt nicht vorbeugend vor einem Herzinfarkt oder Herz-Kreislauf-Stillstand. Er ist ein Hilfsmittel für den eingetretenen Notfall.

Was sollte ein guter Laiendefibrillator mindestens können?

Beim Kauf sollte nicht nur der Anschaffungspreis betrachtet werden. Ein gutes Gerät muss zum vorgesehenen Standort und zu den Personen passen, die es im Notfall bedienen sollen.

1. Verständliche Bedienerführung

Der AED sollte sich schnell einschalten lassen und den Ersthelfer eindeutig durch die Anwendung führen.

Wichtig sind:

  • kurze und verständliche Sprachansagen
  • eindeutige Abbildungen zum Aufkleben der Elektroden
  • gut erkennbare Leuchtanzeigen oder Piktogramme
  • klare Hinweise, wann der Patient nicht berührt werden darf
  • eine verständliche Aufforderung zur Fortsetzung der Herzdruckmassage

Eine möglichst einfache Bedienung ist vor allem deshalb wichtig, weil Ersthelfer in einer Notfallsituation unter erheblichem Stress stehen.

2. Akustische und visuelle Unterstützung

Eine reine Sprachausgabe kann in einem ruhigen Büro ausreichen. In einer Produktionshalle, Werkstatt, Sportstätte oder auf einer Veranstaltung können die Ansagen jedoch schwer zu verstehen sein.

Für laute Einsatzorte sollte der AED zusätzlich über eine gute visuelle Unterstützung verfügen. Dazu gehören beispielsweise:

  • beleuchtete Piktogramme
  • gut lesbare Textanzeigen
  • ein Display mit Handlungsschritten
  • grafische Darstellungen
  • eine visuelle Anzeige der Herzdruckmassage

Je lauter und unübersichtlicher die Umgebung ist, desto wichtiger wird die Kombination aus Sprache, Text und Bildern.

3. Unterstützung bei der Herzdruckmassage

Fast jeder moderne AED gibt einen Takt für die Herzdruckmassage vor. Häufig handelt es sich dabei jedoch lediglich um ein Metronom.

Das Metronom unterstützt bei der richtigen Geschwindigkeit. Es erkennt aber nicht, ob tatsächlich gedrückt wird oder ob die Herzdruckmassage tief genug ist.

Ein echtes Feedbacksystem misst dagegen die ausgeführten Kompressionen. Je nach Gerät werden unter anderem folgende Werte erfasst:

  • Drucktiefe
  • Druckfrequenz
  • vollständige Entlastung des Brustkorbs
  • Unterbrechungen der Herzdruckmassage

Der Helfer erhält anschließend konkrete Rückmeldungen wie „Fester drücken“, „Schneller drücken“ oder „Gute Herzdruckmassage“.

Metronom (Taktgeber) und CPR-Feedback sind nicht dasselbe

Ein Metronom gibt lediglich den richtigen Rhythmus vor.

Ein echtes CPR-Feedbacksystem erkennt, wie die Herzdruckmassage tatsächlich durchgeführt wird, und kann den Helfer unmittelbar korrigieren.

Gerade bei ungeübten Ersthelfern ist dieses Feedback eines der wertvollsten Ausstattungsmerkmale eines hochwertigen AED.

4. Verwendung bei Kindern

Wird der AED in einer Schule, Kindertageseinrichtung, Sportstätte, einem Hotel oder einem öffentlich zugänglichen Gebäude eingesetzt, sollte auch die Anwendung bei Kindern berücksichtigt werden.

Je nach Modell erfolgt die Anpassung durch:

  • spezielle Kinderelektroden
  • einen Kinderschlüssel
  • eine Kindertaste
  • universelle Elektroden mit umschaltbarem Kindermodus

Universelle Elektroden können die Anwendung vereinfachen. Es muss dann nicht erst nach einem zusätzlichen Satz Kinderelektroden gesucht werden.

5. Halbautomatische oder vollautomatische Schockabgabe

Ein halbautomatischer AED fordert den Helfer auf, eine blinkende Schocktaste zu drücken.

Ein vollautomatischer AED gibt den Stromstoß nach einer deutlichen Warnung selbstständig ab.

Beide Varianten analysieren den Herzrhythmus eigenständig. Ein Vollautomat ist deshalb nicht automatisch besser für Laien.

Bei einem halbautomatischen Gerät bleibt der Zeitpunkt der Schockabgabe bewusst beim Helfer. Dieser kann unmittelbar vor dem Drücken der Taste noch einmal kontrollieren, dass niemand den Patienten berührt.

Ein Vollautomat kann Menschen entlasten, die möglicherweise Hemmungen haben, selbst eine Schocktaste zu betätigen.

Wichtiger als die Bauart sind eine klare Warnung, eine verständliche Bedienung und möglichst kurze Unterbrechungen der Herzdruckmassage.

6. Schockenergie und Energieeskalation

Die Schockenergie wird in Joule angegeben. Eine höhere Joule-Zahl bedeutet jedoch nicht automatisch, dass ein AED besser defibrilliert.

Die Hersteller verwenden unterschiedliche biphasische Impulsformen. Dabei können unter anderem Spannung, Stromstärke und Impulsdauer an den gemessenen Körperwiderstand angepasst werden. Die Energiewerte verschiedener Hersteller lassen sich deshalb nicht ohne Weiteres direkt vergleichen.

Ein Qualitätsmerkmal ist dennoch, ob das Gerät nach einem erfolglosen Schock seine Energie erhöhen kann.

Beispiele hierfür sind:

  • feste, ansteigende Energiestufen
  • eine an den Körperwiderstand angepasste Energieeskalation
  • eine Veränderung der Impulsform abhängig vom Patienten

Ein Gerät mit fest eingestellter Schockenergie kann für die Defibrillation grundsätzlich geeignet und für den ersten Schock leitlinienkonform sein. Kann es die Energie bei weiteren Schocks nicht erhöhen, steht diese zusätzliche Möglichkeit allerdings nicht zur Verfügung.

Bei einem hochwertigen stationären AED ist eine patientenangepasste oder ansteigende Schockstrategie deshalb ein sinnvolles Auswahlkriterium.

7. Robustheit und Umgebungsbedingungen

Der Einsatzort entscheidet darüber, wie widerstandsfähig ein AED sein muss.

Für ein sauberes Büro gelten andere Anforderungen als für:

  • Werkstätten
  • Produktionshallen
  • Fahrzeuge
  • Baustellen
  • Schwimmbäder
  • Outdoorveranstaltungen
  • Bergtouren
  • staubige oder feuchte Umgebungen

Die IP-Schutzart gibt Hinweise darauf, wie gut das Gerät gegen Staub und Wasser geschützt ist. Zusätzlich sollten die zulässigen Betriebs- und Lagertemperaturen berücksichtigt werden.

Gerade bei mobilen Mini-AEDs ist das wichtig. Ein Gerät kann während des Einsatzes für niedrige Temperaturen geeignet sein, darf aber möglicherweise nicht dauerhaft bei Frost gelagert werden.

8. Selbsttests und Bereitschaftsanzeige

Ein AED wird möglicherweise über Jahre nicht verwendet. Trotzdem muss er jederzeit einsatzbereit sein.

Dafür sollte das Gerät automatische Selbsttests durchführen und seinen Zustand gut sichtbar anzeigen.

Kontrolliert werden je nach Modell unter anderem:

  • Batterie
  • Elektrodenanschluss
  • interne Elektronik
  • Ladefähigkeit
  • Schockabgabe
  • Ablaufdatum der Elektroden

Bei mehreren Standorten kann eine digitale Fernüberwachung sinnvoll sein. Sie informiert die verantwortliche Person beispielsweise über einen Fehler, einen niedrigen Batteriestand oder ablaufende Elektroden.

9. Laufende Kosten und Service

Der günstigste Kaufpreis führt nicht zwangsläufig zu den niedrigsten Gesamtkosten.

Vor der Anschaffung sollten mindestens folgende Punkte verglichen werden:

  • Haltbarkeit der Batterie
  • Haltbarkeit der Elektroden
  • Kosten für Ersatzbatterien
  • Kosten für Erwachsenen- und Kinderelektroden
  • Kosten spezieller CPR-Elektroden oder Sensoren
  • erforderliche Kontrollen und Wartungsleistungen
  • Wandhalterung oder AED-Schrank
  • Fernüberwachung
  • Einweisung und Schulung
  • Austauschkosten nach einer Anwendung

Die DGUV weist ausdrücklich darauf hin, neben dem Kaufpreis auch Folgekosten, Batterien, Elektroden, Wartung und weitere betriebliche Aufwendungen zu berücksichtigen. [2]

Hinweis für Betreiber

Der AED muss organisatorisch betreut werden. Dazu gehören insbesondere regelmäßige Sichtkontrollen, die Überwachung von Ablaufdaten und die Beachtung der Herstellerangaben.

Die Medizinprodukte-Betreiberverordnung wurde zuletzt geändert. Weitere AED-bezogene Regelungen treten zum 1. Januar 2027 in Kraft. Vor der Anschaffung sollte deshalb geklärt werden, welche Betreiberpflichten für das ausgewählte Gerät und den konkreten Einsatzbereich gelten. [3]

Was unterscheidet einen guten von einem sehr guten AED?

Guter AED Sehr guter AED
verständliche Sprachansagen Sprache, Text und grafische Unterstützung
eindeutige Piktogramme gut ablesbares Display
automatisierte Herzrhythmusanalyse besonders kurze Analyse- und Ladezeiten
Metronom für die Herzdruckmassage echtes Feedback zu Drucktiefe und Frequenz
klare Bereitschaftsanzeige umfassende Selbsttests und gegebenenfalls Fernüberwachung
Erwachsenen- und Kindermodus universelle Elektroden mit direkter Umschaltung
geeignete Schutzart robuste Bauweise passend zum Standort
zuverlässige Schockabgabe patientenangepasste oder eskalierende Schockstrategie
kalkulierbare Betriebskosten lange Haltbarkeit und gutes Gerätemanagement

Ein guter AED führt sicher durch die Defibrillation.

Ein sehr guter AED unterstützt den Helfer während der gesamten Wiederbelebung und hilft zusätzlich dabei, die Qualität der Herzdruckmassage zu verbessern.

Welche AEDs sind für Laien besonders interessant?

Es gibt nicht das eine Gerät, das für jeden Einsatzort gleichermaßen die beste Lösung darstellt. Die folgende Auswahl zeigt unterschiedliche Gerätekonzepte und deren jeweilige Stärken.

Die genannten Preise sind ungefähre Bruttopreise mit Stand vom 29. Juli 2026. Zubehör, Einweisung, Schränke, Ersatzmaterial und Servicepakete können den Gesamtpreis verändern.

ZOLL AED 3: Die umfassende Gesamtlösung für Laien

Der ZOLL AED 3 bietet eine sehr vollständige Unterstützung während der Wiederbelebung.

Das Gerät verfügt über:

  • echtes Feedback zu Drucktiefe und Druckfrequenz
  • akustische Korrekturen der Herzdruckmassage
  • visuelles Feedback auf einem Farbdisplay
  • Text-, Bild- und Sprachanweisungen
  • universelle Elektroden für Erwachsene und Kinder
  • Umschaltung auf den Kindermodus per Taste
  • ansteigende Schockenergie mit 120, 150 und 200 Joule
  • automatische Selbsttests
  • optionale Überwachung über eine Netzwerkverbindung
  • Schutzart IP55

Besonders hilfreich ist die Kombination aus echtem CPR-Feedback und gut sichtbarer Darstellung. Der Ersthelfer hört nicht nur, was zu tun ist, sondern sieht die nächsten Schritte auch auf dem Display.

Damit eignet sich der ZOLL AED 3 besonders für Unternehmen, Schulen, Hotels, Sportstätten, Veranstaltungsorte und öffentlich zugängliche Bereiche.

Der aktuelle Bruttopreis liegt je nach Lieferumfang ungefähr bei 2.374 Euro. [4]

Einordnung: Besonders umfassende Unterstützung für wechselnde und ungeübte Ersthelfer.

Powerheart G5 mit iCPR: Starkes Preis-Leistungs-Verhältnis mit echtem Feedback

Der Powerheart G5 ist in einer Ausführung mit iCPR-Sensor erhältlich. Damit misst das Gerät die Drucktiefe und Druckfrequenz sowie die Entlastung des Brustkorbs.

Zu seinen Stärken zählen:

  • echtes akustisches und visuelles CPR-Feedback
  • patientenangepasste, ansteigende Schockenergie
  • Schockenergien abhängig vom Körperwiderstand
  • Text- und Sprachanweisungen
  • zweisprachige Bedienung
  • nicht polarisierte Elektroden
  • umfangreiche automatische Selbsttests
  • Schutzart IP55
  • halbautomatische oder vollautomatische Ausführung

Die Zweisprachigkeit kann für internationale Unternehmen, Hotels oder öffentlich zugängliche Einrichtungen besonders interessant sein.

Der aktuelle Bruttopreis der Ausführung mit iCPR liegt ungefähr bei 2.136 Euro. [5]

Einordnung: Sehr gute Alternative zum ZOLL AED 3 und eine überzeugende Lösung für Unternehmen, die echtes CPR-Feedback und eine robuste Ausstattung wünschen.

HeartSine samaritan PAD 500P: Kompakt, robust und für mobile Einsätze geeignet

Der HeartSine samaritan PAD 500P ist deutlich kleiner und leichter als viele klassische stationäre AEDs.

Er wiegt ungefähr 1,1 Kilogramm und verfügt über die Schutzart IP56. Batterie und Elektroden befinden sich in einer gemeinsamen Kassette, dem sogenannten PadPak.

Das Gerät bietet:

  • akustische und visuelle Bedienerführung
  • Rückmeldung zur Kraft und Frequenz der Herzdruckmassage
  • kompakte Bauweise
  • hohe Widerstandsfähigkeit gegen Staub und Wasser
  • an den Patientenwiderstand angepasste Schockabgabe
  • kombinierte Batterie-Elektroden-Einheit
  • vier Jahre Haltbarkeit des PadPak
  • separate Kindereinheit erhältlich

Das Feedbacksystem arbeitet über die Elektroden und beurteilt Kraft und Frequenz. Es ist nicht mit einem direkten Drucktiefensensor wie beim ZOLL AED 3 oder Powerheart G5 iCPR gleichzusetzen.

Der HeartSine 500P ist besonders interessant für Fahrzeuge, Sportbereiche, mobile Teams und Einsatzorte, an denen Gewicht und Robustheit eine größere Rolle spielen.

Der Preis sollte aufgrund der jeweiligen Lieferbarkeit und Paketausstattung aktuell direkt angefragt werden. [6]

Einordnung: Eine gute Verbindung aus geringem Gewicht, robuster Bauweise und Unterstützung bei der Herzdruckmassage.

Mini-AEDs für Personenschutz und Bergführer

Der Begriff „Mini-AED“ ist keine eigene medizinische Geräteklasse. Er beschreibt besonders kleine und leichte Defibrillatoren, die für mobile Einsätze entwickelt wurden.

Für den stationären Einsatz in einem Unternehmen ist das Gewicht häufig zweitrangig. Für Personenschützer, Bergführer, Expeditionsleiter oder mobile medizinische Teams kann jedes zusätzliche Kilogramm dagegen entscheidend sein.

Bei der Auswahl müssen deshalb andere Schwerpunkte gesetzt werden:

  • möglichst geringes Gewicht
  • kleines Packmaß
  • widerstandsfähiges Gehäuse
  • Schutz gegen Staub und Wasser
  • zuverlässige Selbsttests
  • lange Haltbarkeit von Batterie und Elektroden
  • geeignete Betriebs- und Lagertemperaturen
  • gute Bedienbarkeit bei Sonne, Wind und Umgebungslärm

ViVest P3: Besonders leicht und robust

Der ViVest P3 gehört mit weniger als 700 Gramm zu den leichtesten derzeit verfügbaren AEDs.

Das Gerät ist ungefähr 15 Zentimeter lang und verfügt über die Schutzart IP65. Es wurde auf Stürze aus einer Höhe von 1,5 Metern getestet und kann während des Betriebs bei Temperaturen von minus 15 bis plus 50 Grad Celsius eingesetzt werden.

Weitere Merkmale sind:

  • Gewicht unter 700 Gramm
  • sehr kleines Packmaß
  • Schutzart IP65
  • Sprach- und Leuchtanweisungen
  • CPR-Metronom
  • universelle Elektroden für Erwachsene und Kinder
  • Kindermodus per Taste
  • regelmäßige automatische Selbsttests
  • Schockenergie von 150 Joule bei Erwachsenen
  • 50 Joule im Kindermodus

Der wichtigste Vorteil ist die hohe Mobilität. Der AED kann vergleichsweise einfach in einem Rucksack, einer Personenschutztasche oder einem Einsatzfahrzeug mitgeführt werden.

Bei der Bewertung müssen allerdings auch die Einschränkungen berücksichtigt werden:

  • kein Display
  • kein echtes Feedback zur Drucktiefe
  • lediglich ein Metronom für die Herzdruckmassage
  • keine Energieeskalation bei Erwachsenen
  • zulässige dauerhafte Lagertemperatur erst ab 0 Grad Celsius

Gerade für Bergführer ist der letzte Punkt wichtig. Das Gerät darf nicht einfach über längere Zeit ungeschützt bei Frost im Fahrzeug oder im Außenlager verbleiben. Die Lager- und Transportbedingungen des Herstellers müssen eingehalten werden.

Der aktuelle Bruttopreis liegt ungefähr bei 1.605 Euro. [7]

Einordnung: Sehr interessante Lösung für Bergführer und Personenschützer, wenn geringes Gewicht, kleines Packmaß und Robustheit oberste Priorität haben. Die fehlende Energieeskalation und das fehlende echte CPR-Feedback sind jedoch klare Abstriche gegenüber größeren Premiumgeräten.

SCHILLER FRED easyport plus: Mini-AED mit umfangreicher Ausstattung

Der SCHILLER FRED easyport plus verbindet ein sehr geringes Gewicht mit einem Farbdisplay und einer umfangreichen Bedienerführung.

Das Gerät wiegt ungefähr 780 Gramm und misst etwa 15 × 14,3 × 4,6 Zentimeter.

Je nach Ausführung bietet es:

  • großes Farbdisplay
  • Sprach- und Grafikanweisungen
  • halbautomatische oder vollautomatische Schockabgabe
  • Erwachsenen- und Kindermodus
  • Verwendung derselben Elektroden für Erwachsene und Kinder
  • Schockenergie bis 200 Joule
  • automatische Selbsttests
  • optionalen ARGUS-LifePoint-Sensor
  • optionales echtes Feedback zu Drucktiefe, Frequenz und Entlastung

Mit dem optionalen CPR-Sensor kann der FRED easyport plus deutlich mehr Rückmeldung zur Herzdruckmassage geben als ein reines Metronom.

Der Nachteil für Outdooranwendungen ist die Schutzart IP44. Das Gerät ist damit weniger gut gegen Wasser und Staub geschützt als beispielsweise der ViVest P3 oder der HeartSine 500P. Für Bergtouren oder Einsätze bei schlechtem Wetter ist deshalb eine geeignete Schutztasche oder ein wettergeschütztes Behältnis erforderlich.

Der Grundpreis liegt aktuell ungefähr bei 2.737 Euro. Die Ausführung und das Zubehör für das CPR-Feedback können zusätzliche Kosten verursachen. [8]

Einordnung: Besonders interessante Premiumlösung für professionellen Personenschutz, mobile Ärzte oder medizinische Einsatzteams. Für Bergführer ist das geringe Gewicht attraktiv, die geringere Schutzart muss jedoch in das Einsatzkonzept einbezogen werden.

Gerätevergleich auf einen Blick

Gerät Geeignet für CPR-Feedback Bedienerführung Schockstrategie Gewicht und Schutz Preis
ZOLL AED 3 Unternehmen, Schulen, Hotels, öffentliche Einrichtungen Echtes Feedback zu Tiefe und Frequenz Farbdisplay, Sprache, Text und Bilder 120, 150 und 200 Joule Stationäres Gerät, IP55 ca. 2.374 €
Powerheart G5 iCPR Unternehmen, Industrie, internationale Standorte Echtes Feedback zu Tiefe, Frequenz und Entlastung Sprache, Text und Anzeigen, zweisprachig Patientenangepasst und eskalierend Robust, IP55 ca. 2.136 €
HeartSine 500P Fahrzeuge, Sport und mobile Anwendungen Rückmeldung zu Kraft und Frequenz Sprache und Leuchtsymbole Patientenangepasst und eskalierend ca. 1,1 kg, IP56 Auf Anfrage
ViVest P3 Bergführer, Personenschutz und Rucksack Nur Metronom Sprache und Leuchtanzeigen Fest 150 Joule bei Erwachsenen unter 0,7 kg, IP65 ca. 1.605 €
SCHILLER FRED easyport plus Professioneller Personenschutz und mobile medizinische Teams Echtes Feedback mit optionalem Sensor Farbdisplay, Sprache und Grafik Bis 200 Joule ca. 0,78 kg, IP44 ab ca. 2.737 €

Wichtig beim Preisvergleich

Vergleichen Sie nicht nur das Grundgerät. Entscheidend ist der Gesamtpreis einschließlich Elektroden, Batterie, Kinderversorgung, Wandhalterung oder Tasche, Einweisung, Wartung und Ersatzmaterial.

Ein günstiges Gerät kann langfristig teuer werden, wenn Elektroden und Batterien häufig ersetzt werden müssen.

Welcher AED ist für welchen Einsatz am besten geeignet?

Beste Gesamtlösung für typische Laienstandorte

Für Unternehmen, Schulen, Hotels, Sportstätten und öffentliche Einrichtungen ist der ZOLL AED 3 eine besonders vollständige Lösung.

Ausschlaggebend sind das echte CPR-Feedback, der gut sichtbare Bildschirm, die universellen Elektroden und die eskalierende Schockenergie.

Besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis mit echtem CPR-Feedback

Der Powerheart G5 mit iCPR bietet eine sehr umfangreiche Ausstattung zu einem etwas niedrigeren Preis als der ZOLL AED 3.

Er ist vor allem für Unternehmen interessant, die Wert auf robuste Technik, echtes Feedback und eine zweisprachige Bedienung legen.

Kompakte und robuste Zwischenlösung

Der HeartSine samaritan PAD 500P ist eine gute Wahl, wenn ein klassischer AED zu groß und schwer ist, ein Mini-AED aber nicht zwingend erforderlich ist.

Seine Stärken liegen im geringen Gewicht, der hohen Schutzart und der einfachen Wartung durch das kombinierte PadPak.

Beste Lösung bei minimalem Gewicht

Für Bergführer, Personenschützer oder andere Personen, die den AED dauerhaft mitführen müssen, ist der ViVest P3 aufgrund seines geringen Gewichts und der Schutzart IP65 besonders interessant.

Man muss dabei bewusst akzeptieren, dass das Gerät weder echtes CPR-Feedback noch eine Energieeskalation bietet.

Umfangreich ausgestatteter Mini-AED

Der SCHILLER FRED easyport plus ist die technisch umfangreichere Mini-Lösung. Mit Farbdisplay und optionalem CPR-Sensor bietet er eine Bedienerunterstützung, die sonst eher bei größeren AEDs zu finden ist.

Seine Schutzart IP44 und der höhere Preis sprechen vor allem für einen professionellen Einsatz mit einem passenden Schutz- und Transportkonzept.

Wo sollte ein AED angebracht werden?

Der ideale Standort ist zentral, gut sichtbar und während der gesamten Betriebs- oder Öffnungszeit zugänglich.

Geeignete Standorte sind beispielsweise:

  • Empfangsbereiche
  • zentrale Eingänge
  • Pförtnerlogen
  • Hauptflure
  • Kantinen
  • Sporthallen
  • Veranstaltungsbereiche
  • stark frequentierte Knotenpunkte

Der AED sollte nicht hinter einer verschlossenen Tür, in einem persönlichen Büro oder in einem Raum liegen, der nur mit einer Zugangskarte erreichbar ist.

Die DGUV empfiehlt zentrale Standorte oder Bereiche mit hohem Personenverkehr. Entscheidend ist, dass das Gerät im Notfall in möglichst kurzer Zeit zum Patienten gebracht werden kann. [2]

AED Standort

Die Erreichbarkeit praktisch testen

Die Entfernung sollte nicht nur auf einem Gebäudeplan beurteilt werden. Eine einfache praktische Prüfung ist hilfreicher:

  1. Eine Person startet am ungünstigsten Punkt des Gebäudes.
  2. Sie läuft zum AED.
  3. Sie nimmt das Gerät aus der Halterung.
  4. Sie kehrt zum angenommenen Notfallort zurück.
  5. Die gesamte Zeit wird gestoppt.

Bei langen Wegen, mehreren Gebäuden oder verschiedenen Etagen sind zusätzliche AEDs häufig sinnvoller als ein einzelnes besonders hochwertiges Gerät.

Kennzeichnung und AED-Schrank

Der Standort sollte mit dem Rettungszeichen für einen Automatisierten Externen Defibrillator gekennzeichnet werden.

Je nach Gebäude können zusätzliche Wegweiser erforderlich sein.

Ein AED-Schrank kann das Gerät schützen und beim Öffnen einen Alarm auslösen. Im Außenbereich muss der Schrank an die örtlichen Temperaturen angepasst sein. Je nach Standort können eine Heizung, Belüftung und Temperaturüberwachung erforderlich sein.

Ein einfacher wasserdichter Kasten reicht nicht aus, wenn der AED darin Frost oder starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist.

Empfehlung für Kauf, Beratung und Betreuung

Ein AED sollte nicht ausschließlich nach dem niedrigsten Onlinepreis ausgewählt werden. Sinnvoll ist ein Anbieter, der verschiedene Hersteller vergleichen und das Gerät auf den tatsächlichen Einsatzort abstimmen kann.

Empfehlung für die Beschaffung

Für die Beschaffung empfehle ich die Firma mekontor beziehungsweise deren Fachshop JedeMinute.de.

Das Angebot umfasst verschiedene AEDs unter anderem von ZOLL, Philips, Stryker beziehungsweise HeartSine, CU Medical, ViVest und weiteren Herstellern. Dadurch kann je nach Anwendungsfall zwischen einem stationären Premiumgerät, einer robusten Lösung oder einem besonders leichten Mini-AED gewählt werden.

Neben dem reinen Gerätekauf werden auch Zubehör, Wandkästen, Einweisungen, Wartungsleistungen, Gerätemanagement und teilweise Leasingmodelle angeboten. [9]

Eine gute Beratung sollte mindestens folgende Fragen klären:

  • Wo wird der AED eingesetzt?
  • Wer wird ihn voraussichtlich bedienen?
  • Wie laut, staubig oder feucht ist die Umgebung?
  • Muss das Gerät regelmäßig transportiert werden?
  • Werden Erwachsenen- und Kinderelektroden benötigt?
  • Ist echtes CPR-Feedback gewünscht?
  • Wie hoch sind die Folgekosten?
  • Wie wird die regelmäßige Kontrolle organisiert?
  • Ist eine Fernüberwachung sinnvoll?
  • Wie schnell kann im Notfall Ersatzmaterial geliefert werden?

Fazit

Ein guter AED muss vor allem verständlich, zuverlässig und schnell erreichbar sein.

Für typische Laienstandorte sollte das Gerät mindestens über verständliche Sprachansagen, eindeutige Bilder, automatische Selbsttests, eine gut sichtbare Bereitschaftsanzeige und eine geeignete Kinderversorgung verfügen.

Ein sehr guter AED geht darüber hinaus. Er unterstützt den Ersthelfer durch ein echtes Feedback zur Herzdruckmassage, eine umfangreiche visuelle Führung und eine patientenangepasste oder eskalierende Schockstrategie.

Als besonders vollständige Gesamtlösung für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen überzeugt der ZOLL AED 3. Der Powerheart G5 mit iCPR bietet eine sehr gute Alternative mit starkem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Für mobile Anwendungen ist der HeartSine 500P eine kompakte und robuste Zwischenlösung.

Muss der AED dauerhaft im Rucksack oder in einer kleinen Einsatztasche mitgeführt werden, sind der ViVest P3 und der SCHILLER FRED easyport plus besonders interessante Mini-AEDs. Dabei muss abgewogen werden, ob geringes Gewicht und Robustheit oder eine umfangreichere Bedienerunterstützung im Vordergrund stehen.

Die wichtigste Kaufregel

Der beste AED ist nicht zwangsläufig das teuerste Gerät. Es ist der AED, der zum Einsatzort passt, im Notfall tatsächlich erreichbar ist und dem Ersthelfer die größtmögliche Sicherheit bei der Wiederbelebung gibt.

Quellen und weiterführende Informationen

1. European Resuscitation Council: ERC Guidelines 2025 Die europäischen Leitlinien zur Wiederbelebung bilden die fachliche Grundlage für die Bedeutung einer frühen Herzdruckmassage und einer möglichst schnellen Defibrillation.
Zur Quelle beim European Resuscitation Council
2. Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung: DGUV Information 204-010 Die DGUV-Information behandelt den Einsatz von AEDs im betrieblichen Umfeld, Auswahlkriterien, geeignete Standorte, Unterweisungen sowie Anschaffungs- und Folgekosten.
DGUV Information als PDF öffnen
3. Medizinprodukte-Betreiberverordnung Die aktuelle Fassung enthält die gesetzlichen Betreiberregelungen für Medizinprodukte. Für AEDs sind zudem Änderungen zu beachten, die ab dem 1. Januar 2027 wirksam werden.
Medizinprodukte-Betreiberverordnung öffnen
4. ZOLL AED 3: Hersteller- und Produktinformationen Verwendet wurden Angaben zum CPR-Feedback, Farbdisplay, zu den universellen Elektroden, zur Energieabgabe, Schutzart und Geräteüberwachung.
Produktinformationen zum ZOLL AED 3
5. Powerheart G5 mit iCPR: Herstellerinformationen Berücksichtigt wurden Angaben zum iCPR-Feedback, zur patientenangepassten Energieabgabe, zweisprachigen Bedienung und zu den automatischen Selbsttests.
Herstellerinformationen zum Powerheart G5
6. Stryker HeartSine samaritan PAD 500P Verwendet wurden Herstellerangaben zum CPR Advisor, zur kompakten Bauweise, Schutzart, zum PadPak und zur patientenangepassten Schockabgabe.
Herstellerinformationen zum HeartSine 500P
7. ViVest P3: Bedienungsanleitung und Produktinformationen Verwendet wurden Angaben zu Gewicht, Abmessungen, IP-Schutzart, Temperaturbereichen, Schockenergie, Kindermodus und automatischen Selbsttests.
Bedienungsanleitung als PDF öffnen
8. SCHILLER FRED easyport plus Berücksichtigt wurden technische Herstellerangaben zu Größe, Gewicht, Display, Schockenergie, Kindermodus und optionalem ARGUS-LifePoint-Feedbacksensor.
Produktinformation als PDF öffnen
9. mekontor und JedeMinute.de Die Angebots- und Produktseiten wurden für die Geräteauswahl, Serviceleistungen und ungefähren Endkundenpreise herangezogen.
Website von mekontor öffnen

Stand der technischen Angaben und Preise: 29. Juli 2026.
Technische Ausstattungen, Lieferumfänge, Betreiberanforderungen und Verkaufspreise können sich ändern. Vor einer Veröffentlichung beziehungsweise Kaufentscheidung sollten die Angaben des konkret angebotenen Modells nochmals geprüft werden.

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